Vom Training zur Transformation

14. August 2026

IMP Promont

In den vergangenen drei Jahren verzeichnete IMP Promont ein bemerkenswertes Wachstum. Getrieben durch die steigende Nachfrage aus der Pharmaindustrie wuchs das Unternehmen von 132 auf 254 Mitarbeitende. Gleichzeitig stieg der Umsatz von 34 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 80 Millionen Euro im Jahr 2025. Damit zählt IMP Promont heute zu den erfolgreichsten Unternehmen Sloweniens.

Aufbau eines projektgetriebenen Powerhouses bei IMP Promont

Mit diesem Wachstum gingen jedoch neue Herausforderungen einher. Projekte wurden größer, komplexer und zunehmend miteinander vernetzt. Vorgehensweisen, die bei kleineren Projekten erfolgreich waren, reichten in einem Umfeld nicht mehr aus, in dem Planung, Engineering und Umsetzung oft parallel ablaufen und sich Kundenanforderungen rasch ändern. Die ursprüngliche Idee war daher naheliegend: die Projektmanagement-Kompetenzen durch eine Projektmanagement-Akademie zu stärken.

Doch schon bald zeigte sich, dass darin eine weit größere Chance lag.

Praxisnahes Lernen

Im Jahr 2025 starteten IMP Promont und next level consulting gemeinsam eine Projektmanagement-Akademie, die auf realen Projekten und praktischer Anwendung basierte.

Im Laufe des Jahres nahmen drei Gruppen teil, darunter erfahrene und neue Projektmanager:innen, technische Expert:innen sowie Programmverantwortliche. Die Teilnehmenden setzten neue Werkzeuge direkt in ihren Projekten ein, bearbeiteten Aufgaben zwischen den Trainingseinheiten und diskutierten offen über Herausforderungen aus ihrem Arbeitsalltag.

Die Akademie schuf unmittelbar Mehrwert. Projektmanager:innen nutzten strukturiertere Planungsansätze, das Stakeholdermanagement verbesserte sich und mehrere gemeinsame Vorlagen sowie Standards wurden entwickelt und erfolgreich erprobt.

Gleichzeitig wurde jedoch ein größeres Bild sichtbar.

Die Herausforderungen beschränkten sich nicht auf das Projektmanagement. Das schnelle Wachstum brachte neue Anforderungen an Führung, Zusammenarbeit, Ressourcenmanagement und organisatorische Ausrichtung mit sich.

Vom Projektmanagement zur organisatorischen Transformation

Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, dass Training allein keine Organisation transformiert.

Nachhaltige Verbesserungen entstehen nur dann, wenn Projektmanagement-Praktiken durch Führung, Governance, Prozesse und klar definierte Verantwortlichkeiten unterstützt werden.

Im Rahmen von Workshops, Coachings und Pilotaktivitäten wurden mehrere Schwerpunktthemen identifiziert:

  • Einführung eines gemeinsamen Projektmanagement-Systems
  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Planungs- und Umsetzungsteams
  • Stärkung des Ressourcen- und Portfoliomanagements
  • Verbesserung des Wissenstransfers
  • Engere Verbindung zwischen Geschäftsentscheidungen und Projektdurchführung

Der Fokus verlagerte sich damit schrittweise von der Entwicklung einzelner Projektmanager:innen hin zur Weiterentwicklung der gesamten Projektorganisation.

Das Professionalisierungsprogramm

Powerhouse

Das Professionalisierungsprogramm

Auf Basis dieser Erkenntnisse startete IMP Promont ein umfassenderes Programm zur Professionalisierung des Projektmanagements.

Das Programm konzentriert sich auf vier zentrale Handlungsfelder:

  • Ein gemeinsames Projektmanagement-Framework
  • Portfolio- und Ressourcenmanagement
  • Entwicklung von Projektleiter:innen und weiteren Schlüsselrollen
  • Aufbau eines modernen, serviceorientierten PMO

Das Ziel ist klar: eine Organisation zu schaffen, die weiteres Wachstum ermöglicht und gleichzeitig Qualität, Planbarkeit und Kundenzufriedenheit sicherstellt.

Die Powerhouse Vision

Für IMP Promont wird Projektmanagement nicht länger lediglich als Werkzeugkasten für Projektmanager:innen betrachtet.

Vielmehr entwickelt es sich zu einer strategischen Kompetenz, die Vertrieb, Engineering, Umsetzung, Qualität und Führung miteinander verbindet.

Auf dem Weg zu einem echten „Powerhouse“ bildet die Professionalisierung des Projektmanagements eine entscheidende Grundlage für zukünftiges Wachstum.

Die wichtigste Erkenntnis bisher?

Erfolgreiche Projekte benötigen kompetente Projektmanager:innen. Erfolgreiche Organisationen benötigen ein System, das ihnen den Erfolg ermöglicht.

Voices Behind the PM Professionalization Programme

Edo Ujčič

Edo Ujčič
CEO and Project Sponsor of PM Professionalization at IMP Promont

Herr Ujčič, Sie blicken auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück und verfügen über umfassende Erfahrung in der Führung schnell wachsender Unternehmen. Welche zentrale Erkenntnis hat Sie rückblickend davon überzeugt, dass IMP Promont mehr als nur Projektmanagement-Trainings benötigt?

Im Laufe meiner Karriere habe ich gelernt, dass Wachstum selbst nur selten die größte Herausforderung darstellt. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, Ausrichtung, Qualität und Exzellenz in der Umsetzung aufrechtzuerhalten, während die Komplexität stetig zunimmt.

Bei IMP Promont war das Wachstum in den vergangenen Jahren außergewöhnlich. Wir sind rasch gewachsen, haben größere und anspruchsvollere Projekte übernommen und die organisatorische Komplexität deutlich erhöht. Dabei habe ich festgestellt, dass unsere Herausforderungen nicht in erster Linie auf fehlende individuelle Kompetenzen zurückzuführen waren. Wir verfügten über qualifizierte und äußerst engagierte Mitarbeitende.

Die entscheidende Erkenntnis war folgende: Der Erfolg von Projekten wird nicht ausschließlich durch die Fähigkeiten von Projektmanager:innen bestimmt. Er hängt wesentlich vom Reifegrad des gesamten Systems ab, das sie umgibt.

Selbst die besten Projektmanager:innen stoßen an Grenzen, wenn Prioritäten unklar sind, Ressourcen überlastet werden, Governance-Strukturen uneinheitlich sind oder Entscheidungen zu spät getroffen werden. Trainings können Fähigkeiten verbessern, doch Kompetenzen allein können systemische Schwächen nicht ausgleichen.

Genau das war der Wendepunkt für mich. Ich erkannte, dass wir nicht einfach bessere Projektmanager:innen brauchten, sondern eine bessere Projektorganisation.

Das bedeutete, den Fokus von reiner Weiterbildung auf Professionalisierung zu verlagern: klare Rollen zu definieren, gemeinsame Standards einzuführen, die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu stärken, Transparenz im Portfolio zu schaffen und die Entscheidungsfindung zu verbessern.

Mit anderen Worten: Wir mussten ein Umfeld schaffen, in dem Projektmanager:innen tatsächlich erfolgreich sein können.

Was bedeutet es für IMP Promont und seine Kunden, ein echtes „Powerhouse“ zu werden?

Für mich bedeutet ein echtes „Powerhouse“ weit mehr als Umsatzwachstum oder eine steigende Mitarbeiterzahl.

Ein Powerhouse ist eine Organisation, die tiefgehende technische Expertise, hohe Umsetzungskompetenz und organisatorische Reife vereint. Sie ist in der Lage, hochkomplexe Projekte zuverlässig, wiederholt und mit hoher Qualität zu realisieren – selbst in anspruchsvollen und sich schnell verändernden Umfeldern.

Für IMP Promont bedeutet dies, ein Unternehmen zu werden, in dem Vertrieb, Engineering, Einkauf, Produktion, Baustellenabwicklung, Qualitätsmanagement und Projektmanagement nicht mehr als separate Funktionen agieren, sondern als integriertes Gesamtsystem zusammenarbeiten.

Für unsere Kunden, insbesondere in stark regulierten Branchen wie der Pharmaindustrie und der Prozessindustrie, schafft das einen erheblichen Mehrwert.

Kunden benötigen heute mehr als technische Lösungen. Sie brauchen einen Partner, dem sie bei kritischen Projekten vertrauen können, bei denen Termine, Compliance, Qualität und Risikomanagement von entscheidender Bedeutung sind.

Ein Powerhouse zu sein bedeutet, dass unsere Kunden IMP Promont als

  • hochkompetent,
  • verlässlich planbar,
  • flexibel bei Veränderungen und
  • zuverlässig in der Umsetzung

erleben.

Unser Ziel ist klar: Wir möchten, dass unsere Kunden IMP Promont nicht nur als Auftragnehmer oder Lieferanten wahrnehmen, sondern als strategischen Partner, der geschäftskritische Lösungen sicher und erfolgreich umsetzen kann.

In einer Welt zunehmender Komplexität entsteht Vertrauen durch exzellente Umsetzung. Genau darum geht es bei der Powerhouse-Vision.

Tomaž Porenta

Tomaž Porenta
Director of Sales and Company Owner at IMP Promont

Herr Porenta, warum wird professionelle Projektabwicklung für IMP Promont zu einem strategischen Differenzierungsmerkmal?

Professionelle Projektabwicklung entwickelt sich für IMP Promont zunehmend zu einem entscheidenden strategischen Differenzierungsmerkmal, weil sie direkt beeinflusst, wie wir in einem Markt konkurrieren, wachsen und Mehrwert schaffen, in dem technisches Fachwissen allein nicht mehr ausreicht.

Heute erwarten Kunden Verlässlichkeit und professionelles Risikomanagement vom Projektstart bis zum erfolgreichen Abschluss. Sie kaufen nicht mehr nur Anlagen oder Engineering-Lösungen, sondern Vertrauen in das Ergebnis. Eine professionelle Projektabwicklung stellt sicher, dass Projekte termingerecht, innerhalb des vereinbarten finanziellen Rahmens und entsprechend den Kundenerwartungen umgesetzt werden. Das reduziert Risiken für unsere Kunden und schafft Vertrauen – oft der entscheidende Faktor bei der Vergabe neuer Aufträge.

Auf diese Weise baut IMP Promont langfristige Kundenbeziehungen auf und differenziert sich in einem hart umkämpften Markt. Während Mitbewerber häufig günstigere Preise anbieten können, erreichen sie oft nicht die Qualität unserer Projektabwicklung, Projektorganisation, Koordination, Kommunikation und vor allem nicht das Verantwortungsbewusstsein, das wir über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg zeigen.

Die Lieferung einer ganzheitlichen, professionell gemanagten Lösung schafft einen Wettbewerbsvorteil, der nur schwer nachzuahmen ist. Dadurch wird die Projektabwicklung selbst zu einem starken Differenzierungsmerkmal unabhängig vom Preis.

Zudem werden Projekte heute immer komplexer – sowohl technisch als auch organisatorisch. Die Anzahl der Stakeholder wächst, Zeitpläne werden anspruchsvoller und Anforderungen verändern sich laufend. Professionelles Projektmanagement bietet die notwendige Governance, ein strukturiertes Risikomanagement und klare Verantwortlichkeiten, um diese Komplexität erfolgreich zu beherrschen. Dadurch können wir größere und anspruchsvollere Projekte übernehmen und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.

Gleichzeitig stärkt jedes erfolgreich abgeschlossene Projekt unsere Reputation und unsere Marke. Gut umgesetzte Projekte führen zu Folgeaufträgen und Empfehlungen. Die Projektabwicklung wird somit zu einem wesentlichen Treiber unseres Markenwerts. Intern sorgt professionelles Projektmanagement darüber hinaus für bessere Abstimmung, höhere Skalierbarkeit, standardisierte Prozesse sowie klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten.

Warum haben Sie sich für die Zusammenarbeit mit Andreja Križnič und next level consulting entschieden und wie unterscheidet sich diese Erfahrung von anderen Beratungsunternehmen, mit denen Sie gearbeitet haben?

Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit Andreja Križnič entschieden, weil sie einen äußerst praxisnahen und ergebnisorientierten Ansatz verfolgt und reale unternehmerische Herausforderungen tiefgreifend versteht – weit über theoretische Projektmanagement-Modelle hinaus.

Von Anfang an investierte Andreja viel Zeit und Energie, um unser Geschäft, unsere Projekte und unsere Arbeitsweise genau kennenzulernen. Dadurch gewann sie wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, mit denen wir täglich konfrontiert sind. Diese Anfangsphase, die für jede erfolgreiche Transformation entscheidend ist, wurde außerordentlich professionell umgesetzt und legte den Grundstein für alles Weitere.

Der Fokus lag von Beginn an darauf, konkrete Verbesserungen in der Projektabwicklung zu erzielen – immer abgestimmt auf unser spezifisches Unternehmensumfeld.

Im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen, mit denen wir in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, ist dieser Ansatz deutlich praxisorientierter und stärker auf die Umsetzung ausgerichtet. Die vorgeschlagenen Lösungen sind speziell auf unsere Organisation zugeschnitten und basieren nicht auf allgemeinen Standardmodellen.

Darüber hinaus wird großer Wert darauf gelegt, die eigenen Mitarbeitenden einzubinden, interne Kompetenzen aufzubauen und Wissen nachhaltig zu transferieren, anstatt langfristige Abhängigkeiten von externen Beratern zu schaffen.

Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass diese Zusammenarbeit echte operative Verbesserungen bewirkt und nicht nur Strategien auf dem Papier liefert.

Gašper Hren

Gašper Hren
Project Manager of PM Professionalization at IMP Promont

Herr Hren, Sie haben Ihre Tätigkeit bei IMP Promont im März 2025 begonnen und waren sofort in die Vorbereitungsaktivitäten eingebunden. Was hat Sie während der PM Academy und der Pilotaktivitäten am meisten überrascht?

Nach zwölf Jahren in einem großen internationalen Konzern hat mich zunächst überrascht, dass sich viele Prozesse noch im Aufbau befanden. Schnell wurde mir jedoch klar, dass dies eine natürliche Folge des starken Wachstums des Unternehmens war. Deshalb begann ich bereits in den ersten Arbeitstagen, mich aktiv einzubringen.

Zu Beginn haben mich insbesondere die PM Academy und die Pilotaktivitäten beeindruckt. Ich war erstaunt, wie schnell wir uns auf neue Arbeitsweisen einigen konnten. Die wichtigsten Entscheidungsträger aus dem Top-Management waren während des gesamten Prozesses aktiv eingebunden. Dadurch konnten und können wir bis heute Entscheidungen sehr schnell treffen und Veränderungen zügig umsetzen.

Welche Rolle wird das PMO Ihrer Ansicht nach dabei spielen, das weitere Wachstum von IMP Promont zu unterstützen?

Innerhalb unseres Projekts zur Professionalisierung des Projektmanagements gibt es zahlreiche Aktivitäten, die eine dedizierte Person, Rolle oder Organisationseinheit benötigen, um die neuen Arbeitsweisen dauerhaft in der Organisation zu verankern. Aus heutiger Sicht ist die Einführung eines PMO der richtige Schritt.

Das PMO wird sich voraussichtlich parallel zum Reifegrad der Organisation weiterentwickeln. In einer ersten Phase wird es Projektmanager:innen dabei unterstützen, den neuen professionellen Ansatz in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden. Viele Werkzeuge, Prozesse und Methoden sind für große Teile der Organisation noch neu.

Später wird das PMO voraussichtlich zur zentralen Stelle für das Sammeln, Weiterentwickeln und Teilen von Lessons Learned aus Projekten werden. In dieser Phase wird das PMO auch eine zunehmend strategische Rolle übernehmen.

Zoran Hojnik

Zoran Hojnik
Director of Operations and Member of the Project Team PM Professionalization at IMP Promont

Herr Hojnik, was sind die größten Herausforderungen beim Management von Ressourcen und Prioritäten in einer schnell wachsenden Projektorganisation?

Die größte Herausforderung besteht darin, dass unsere technischen Expert:innen häufig gleichzeitig an mehreren Projekten arbeiten, während sich Prioritäten schneller ändern, als sie koordiniert werden können. Ohne einen gemeinsamen Überblick über das gesamte Projektportfolio können Schlüsselpersonen rasch überlastet werden, während andere Projekte auf dieselben Ressourcen warten und dadurch Verzögerungen entstehen.

Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass sich Projektanforderungen während der Umsetzung laufend verändern. Kunden passen den Leistungsumfang an, technische Spezifikationen werden konkretisiert oder es treten unvorhergesehene Probleme auf. Jede dieser Veränderungen beeinflusst unmittelbar den Projektzeitplan und damit auch den Bedarf an Ressourcen.

Die Verfügbarkeit unserer Mitarbeitenden hängt daher direkt davon ab, wie stabil oder instabil die Anforderungen eines Projekts sind.

Aus diesem Grund ist es entscheidend, schnell auf Prioritätsänderungen reagieren und Ressourcen frühzeitig neu zuweisen zu können. Dies gelingt nur, wenn Planung und technische Umsetzung von Beginn an eng zusammenarbeiten und jederzeit Transparenz darüber besteht, wo Ressourcen aktuell eingesetzt werden und wo sie in den kommenden Wochen benötigt werden.

Herausforderungen in Stärken verwandeln

Was als Initiative zur Weiterbildung im Projektmanagement begann, hat sich bei IMP Promont zu einem unternehmensweiten Transformationsprogramm entwickelt.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass nachhaltiger Projekterfolg nicht nur von kompetenten Projektmanager:innen abhängt, sondern ebenso von klarer Governance, abgestimmten Prozessen und einer starken organisatorischen Unterstützung.

Durch die Professionalisierung des Projektmanagements, die Verbesserung der Ressourcensteuerung und den Aufbau eines modernen PMO schafft das Unternehmen die Grundlage für die nächste Wachstumsphase.

Dieser Ansatz ermöglicht es IMP Promont, mit steigender Komplexität erfolgreich umzugehen und gleichzeitig Qualität, Planbarkeit und das Vertrauen der Kunden sicherzustellen.

Da die Nachfrage nach immer größeren und anspruchsvolleren Projekten weiter zunimmt, entwickelt sich Projektmanagement-Exzellenz zunehmend zu einem zentralen strategischen Wettbewerbsvorteil.

About Andreja Križnič

Andreja Križnič, PMP, ist Senior Consultant bei next level consulting und die slowenische Vertreterin des Unternehmens. Erfahren Sie hier mehr über die Projektmanagement-Expertin.
Consulting im Projektmanagement